Bezahlen Sie zu viel für Ihre Libor-Hypothek?

Das Zürcher Obergericht hat kürzlich ein klares Urteil gefällt: Die gängige Praxis der Schweizer Banken, die negativen Libor-Sätze nicht an ihre Kunden weiterzugeben, ist fragwürdig. Ein Kläger hat eine Libor-Hypothek vor Einführung der Minuszinsen abgeschlossen, aber seine Hausbank setzte einen «Nullzins-Floor» durch. Dieses Vorgehen wird jetzt erstmals von einem Gericht angezweifelt, wie in einem Artikel der NZZ vom 26. April 2021 thematisiert wird.

Für Kapitalnehmer ist diese Praxis seit der Negativzinssituation ab 2015 ein teures Ärgernis. Für Sie ist es schwierig, eine Finanzierung zu negativen Zinssätzen umfassend und mit Erfolg durchzusetzen. Die Komplexität des Themas erfordert viel fachliche Expertise, Erfahrung und Kapazität, welche nicht allen zur Verfügung steht.

Corefinanz unterstützt alle Kapitalnehmer nicht nur bei der Optimierung ihrer Zinskosten, sondern hilft auch bei der Modellierung der besten Lösung für eine flexible und unkomplizierte Fremdfinanzierung. Sei es bei Neuprojekten oder bei bestehenden Finanzierungsportfolios. Dabei agiert Corefinanz deckungsgleich mit den Interessen ihrer Kundinnen und Kunden. Corefinanz ist unabhängig bei der Auswahl des besten Kapitalgebers und der optimalen Finanzierungsstruktur. Darüber hinaus verfügt Corefinanz über ein ausgeprägtes Netzwerk und über Kontakte, die weit über den Finanzbereich hinausreichen.

Gerne zeigen wir Ihnen Ihre Möglichkeiten auf, welche für Sie als Kapitalnehmer im Negativzinsumfeld in Frage kommen.

Wir freuen uns auf Ihre direkte Kontaktaufnahme!





Rolf Zinniker

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